Design your future Playbook

Lesepause mit Perspektive

Lesezeit: 4 Min.

Möchten Sie Ihre Zukunft aktiv gestalten – statt nur zu funktionieren?

Ein Alltag voller To-do-Listen, Überstunden, Verpflichtungen und Termine, für die Ihnen eigentlich die Energie fehlt. Die Tage vergehen im Autopilot – und irgendwann fühlt es sich an, als würden Sie ohne Kompass durchs Leben steuern.

Veränderung beginnt oft nicht mit einem großen Plan, sondern mit einer neuen Perspektive.

 

Warum ich dieses Buch empfehle

… weil dieses Buch Lust macht, die eigene Zukunft bewusst in die Hand zu nehmen.

„Design your Future“ von Michael Lewrick und Jean-Paul Thomen lädt dazu ein, die eigene Zukunft nicht nur zu planen, sondern kreativ zu entwerfen. Statt trockener Selbstreflexion erwarten Sie inspirierende Übungen und Methoden, die Lust darauf machen, neue Perspektiven zu entdecken.

 

Was ich daran besonders schätze

Das Buch macht seinem Titel alle Ehre. Wissenschaftlich fundierte Methoden aus der Psychologie werden mit kreativen Ansätzen kombiniert und laden dazu ein, die eigenen Wünsche, Werte und Ziele neu zu entdecken. So entsteht Schritt für Schritt ein persönliches Zukunftsbild, das wirklich zu Ihnen passt.

 

Drei Gedanken, die nachwirken

v  „Irgendwann ändern sich nicht die Dinge, sondern die Bedeutung, die wir Ihnen geben.“

Dieser Gedanke erinnert daran, den Blick nach innen zu richten: Was möchte ich wirklich – unabhängig davon, was auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. besonders viele Likes verspricht?

v  „Keiner von uns scheitert gerne, aber ein frühes Scheitern – in Bezug auf das Ausprobieren von Lösungsansätzen – bringt wertvolle Impulse für Veränderung.“

Passend dazu fällt mir immer wieder Thomas Edison ein:

„Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1.000 Wege, wie man keine Glühlampe baut.“

Bevor er schließlich den entscheidenden Weg fand.

v  „Wenn es funktioniert – mach mehr davon. Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, dann mach etwas anderes.“

Diesen Gedanken greife ich auch im Coaching häufig auf. Dort sage ich meinen Klient*innen oft:

„Mehr vom Gleichen hilft nicht.“

Gemeinsam entwickeln wir dann neue Perspektiven und Wege, die besser zu ihrer aktuellen Lebenssituation passen.

 

Meine Einordnung als Coach

Viele Menschen erleben Stress nicht deshalb, weil sie zu wenig leisten, sondern weil ihnen die Orientierung fehlt. Wer seine eigenen Wünsche und Prioritäten nicht kennt, trifft Entscheidungen häufig nach den Erwartungen anderer oder den Anforderungen des Alltags.

Die Folge: Dauerstress, Überforderung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren.

Genau deshalb ist es so wertvoll, sich bewusst Zeit für die Frage zu nehmen:

Wie möchte ich eigentlich leben und arbeiten?

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in meinem Artikel: Warum es sich lohnt, Ziele zu haben und warum sie Stress reduzieren

 

Für wen dieses Buch geeignet ist

Visuelle Menschen, die gerne zeichnen, skizzieren und Gedanken sichtbar machen. 

Kreative Köpfe, die Freude an praktischen Übungen und ungewöhnlichen Denkansätzen haben.

Analytische Persönlichkeiten, die Hintergründe und wissenschaftliche Erklärungen schätzen und verstehen möchten, warum eine Übung wirkt.

 

Mini-Impuls für den Alltag

Nehmen Sie sich heute fünf Minuten Zeit und beantworten Sie sich eine einzige Frage:

Wenn ich alle Erwartungen anderer für einen Moment ausblenden würde – was würde ich mir für die nächsten zwölf Monate wirklich wünschen?

Schreiben Sie Ihre Antwort auf. Oft beginnt Veränderung genau mit diesem ersten Gedanken.

 

Burnout entsteht nicht über Nacht – aber Prävention auch nicht

Die Lesepause mit Perspektive ist eine Einladung, neue Blickwinkel zu entdecken.

Wenn Sie merken, dass „Mehr vom Gleichen“ nicht mehr funktioniert, lassen Sie uns sprechen. 

Die nächste Lesepause erscheint am 01. September

 

Bleiben Sie dran!

Mit besten Wünschen

Pia Köhler

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesepause mit Perspektive

Lesedauer: 2 Min. 

Haben Sie schon einmal gereizt reagiert und sich kurz danach darüber geärgert?

Ein Moment zu viel Druck, zu wenig Zeit, zu viel Chaos am Morgen…
Und plötzlich ist sie da: Die Wut. Oder Unruhe. Oder Überforderung.

Gefühle, die wir eigentlich gar nicht haben wollen.

 

Warum ich dieses Buch empfehle

In einem meiner Resilienzkurse kam kürzlich genau diese Frage auf:
Wie gehen wir mit unangenehmen Gefühlen um, gerade im stressigen Alltag?

Zwischen Termindruck, Familienorganisation und eigenen Ansprüchen passiert es schnell: Wir reagieren gereizt – und fühlen uns danach schlecht.

Genau hier setzt „Das Einmaleins der Achtsamkeit. Vom täglichen Umgang mit alltäglichen Gefühlen.“ Von Jessica Wilker an.

 

Was ich daran besonders schätze

Es ist kurzweilig und kommt schnell auf den Punkt bzw. zur Übung. Das sieben-Tage-Programm lässt sich wunderbar in einen vollen Alltag einbinden.

Ein besonders kraftvolles Bild:

Gefühle wie Gäste zu betrachten. Auch unangenehme. Denn selbst ungeladene Gäste weisen wir nicht sofort ab. Wir nehmen sie erst einmal wahr.

 

Drei Gedanken, die nachwirken

  • „Nichts hört nämlich auf, so zu sein, wie es ist, nur weil wir es nicht haben wollen oder weil wir es unbedingt haben wollen.“

Dieser Satz erinnert daran, dass Widerstand gegen Gefühle diese oft verstärkt – Akzeptanz ist der erste Schritt zur Veränderung.

  • „Nichts bleibt alles vergeht.“

Das gilt nicht nur für schöne Momente, sondern auch für belastende Gefühle – sie sind vorübergehend, auch wenn sie sich gerade sehr präsent anfühlen.

  • „Nur Mut! Nicht aufgeben! Hindernisse können überwunden werden.“

Gerade im Umgang mit schwierigen Gefühlen braucht es Geduld – Veränderung ist möglich, auch wenn sie Zeit braucht.

 

Meine Einordnung als Coach

In Gesprächen höre ich oft, wie viel Energie es zieht, sich immer wieder über Situationen oder Menschen zu ärgern.

Deshalb stelle ich gerne eine einfache Frage:
Was kostet Sie dieses Gefühl gerade wirklich?

Wir können unsere Gefühle nicht abstellen. Aber wir können lernen, wie wir mit ihnen umgehen.

Und genau darin liegt ein entscheidender Hebel für mehr Resilienz.

 

Für wen dieses Buch geeignet ist

  • Für alle, die bewusster mit ihren Gefühlen umgehen möchten
  • Für Menschen, die Verantwortung für ihr Erleben übernehmen wollen

Wichtig:
Bei starken Belastungen wie z. B. Panikattacken ersetzt das Buch keine fachliche Unterstützung. Bitte wenden Sie sich hier an medizinische oder therapeutische Fachpersonen.

 

Mini-Impuls für den Alltag

Schaffen Sie einen kleinen Abstand:

Statt
❌ „Ich bin traurig“

probieren Sie
✅ „Da ist Traurigkeit.“

Beobachten Sie, was sich verändert.

 

Burnout entsteht nicht über Nacht – aber Prävention auch nicht

Die Lesepause mit Perspektive ist eine Einladung, neue Blickwinkel zu entdecken.

Wenn Sie merken, dass „Mehr vom Gleichen“ nicht mehr funktioniert, lassen Sie uns sprechen.

Bleiben Sie dran!

Mit besten Wünschen

Pia Köhler